Produkte | Impressum Medi-Globe – seit 1985 minimal-invasive Technologie und moderne Wundversorgung mit Stefan Wohnhas an der Spitze

Medi Globe Wohnhas wird vor 25 Jahren gegründet

Medi-Globe Stefan WohnhasDie Geschichte der Medi-Globe GmbH begann im Jahr 1985 als die Firma GIP Medizintechnik GmbH von Stefan Wohnhas gegründet wurde und zunächst die Entwicklung und die Herstellung von wiederverwendbaren Instrumenten für die flexible Endoskopie im Fokus stand. Durch die erstklassige Qualität und Funktionalität etablierte sich der Name GIP Medizintechnik GmbH rasch in der Endoskopie–Branche.

Das Unternehmen Medi-Globe Deutschland entwickelt, produziert und vertreibt medizinische Produkte für minimal-invasive Behandlungsmethoden. Neben dem Kerngeschäft, Instrumente für die flexible Endoskopie herzustellen und zu vertreiben, konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Vermarktung von Produkten für die Kardiologie, Urologie und Wundbehandlung.

Zu den erfolgreichen Marken gehören ReBite (Biopsiezangen), RotaCut (rotierbare Papillotome), RotaSnare (drehbare Polypektomieschlingen), GLYCOcell Wundmanagement Systeme und vor allem das mechanische Lithotripsie-System StoneBuster zur Zertrümmerung von Gallensteinen.

Medi-Globe Deutschland mit Standorten in Achenmühle und Schweinfurt gehört zur deutsch-amerikanischen Medi-Globe Gruppe, die 1990 von Stefan Wohnhas gegründet wurde.

Medi-Globe vermarktet die Instrumente in rund 40 Ländern über ein globales Händlernetz und eigene Niederlassungen und Büros in den USA, Frankreich, Brasilien und China.

Medi-Globe Marken

  • PolyCatch
  • RotaCut
  • SonoTip Pro Control
  • Wohnhas
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Minimal-invasive Chirurgie

In den letzten Jahren haben sich minimal-invasive Operationstechniken fest etabliert und haben viele konventionelle Operationsverfahren (mit ausgedehnterem Schnitt) verdrängt, die über Jahrzehnte als „Goldstandard“ galten, so Stefan Wohnhas.

Bisher wurden diese spezialisierten Operationen überwiegend stationär durchgeführt. Lediglich die Kniegelenksspiegelung erfolgte häufiger ambulant. Durch die geringeren postoperativen Schmerzen bei optimierter Technik werden diese Verfahren zunehmend ambulant erbracht. In wenigen Zentren in Deutschland werden sogar die laparoskopische Gallenblasenentfernung und Bauchwandhernien ambulant versorgt.

So hat sich die Arthroskopie als minimal-invasive Technik weit verbreitet, um Gelenke zu untersuchen und Verletzungen zu therapieren.

Auch bieten laparoskopische oder thorakoskopische Operationsverfahren die Möglichkeit, bei unklarer Befundlage eine ausgedehntere Inspektion des Bauch- oder Brustraumes vorzunehmen, als es sonst bei einem konventionellen Zugang möglich wäre. Teilweise wird eine Laparoskopie auch vor einer komplexen und ausgedehnten Operation wie der Magenentfernung durchgeführt, um eine Statuserhebung durchzuführen und das weitere therapeutische, auch operative Vorgehen besser planen zu können.